Über uns
Wie wir arbeiten
Bei unserer Arbeit stellen wir das Risiko in den Fokus. Wir möchten Verantwortliche in die Lage versetzen, informierte Entscheidungen zu treffen und somit IT-Projekte möglich zu machen, nicht auszubremsen.
Die Zeitschleife
In einem Rechenzentrum weit, weit weg …
Erst kommt die Technologie. Sie verspricht, in Minuten zu erledigen, was Wochen dauerte, und alle wollen sie nutzen. Dann kommt das Recht: Datenschutz, künstliche Intelligenz, Plattformregulierung, IT-Sicherheit. Die Absicht ist jedes Mal gut. Was ankommt, ist Unsicherheit.
2009 hieß die Unsicherheit Cloud. Niemand wusste, ob die Daten das Unternehmen verlassen durften, also blieben die Server im Keller. 2018 hieß sie DSGVO. Klingelschilder wurden anonymisiert, Adressbestände gelöscht, Gruppenfotos abgehängt. 2025 hieß sie künstliche Intelligenz. Und die Frage, wie sie rechtmäßig genutzt werden kann, ist vielerorts unbeantwortet.
Unvernünftig gehandelt hat dabei objektiv niemand. Wer ein Vorhaben freigibt, trägt die Verantwortung. Also wird es lieber aufgehalten. Der Betriebsrat hat nicht zugestimmt, die Rechtsabteilung nicht geantwortet – das Vorhaben stagniert, aber verboten hat es eigentlich niemand.
Kosten entstehen trotzdem, nur stehen sie auf keiner Rechnung. Ausgefallene Entscheidungen kosten mehr als falsche.
2026 heißt die Unsicherheit Datensouveränität. Damals war die Frage, ob die Daten das Unternehmen verlassen dürfen. Heute lautet sie, ob sie zurückkommen müssen. Das Rechenzentrum weit, weit weg war einmal die Lösung. Jetzt ist es die Unsicherheit. Ein Verbot gibt es nicht, eine Pflicht auch nicht, und genau das ist die Herausforderung. Ein Verbot kann befolgt werden. Eine offene Frage aber wird gefürchtet.
Gegen diese Furcht arbeiten wir. Wir sagen, was verboten ist und was unter welchen Bedingungen geht. Danach ist es eine Entscheidung wie jede andere.
Erst kommt die Technologie, dann das Recht, dann die Unsicherheit. Dann kommen wir und machen, dass das geht.
Wir machen, dass das geht
Die Frage lautet oftmals nicht, ob ein Vorhaben zulässig ist, sondern unter welchen Bedingungen es zulässig wäre.
Pragmatik
Eine Empfehlung, die im Betrieb niemand befolgt, ist keine. Maßgeblich ist, was sich mit den vorhandenen Leuten und Systemen umsetzen lässt.
Individualität
Ein Vordruck kennt die Organisation nicht, für die er gelten soll. Deshalb steht am Anfang der Sachverhalt und nicht eine Vorlage.
Rechtssicherheit
Die Einschätzung muss nachvollziehbar sein und einer Nachfrage der Aufsichtsbehörde standhalten. Deshalb steht am Ende eine Risikobewertung und keine Auskunft mit Ja oder Nein.
Vom Sachverhalt bis in den Betrieb
Sachverhalt erfassen
Wie ist der Stand, was soll erreicht werden, welche Anforderungen bestehen. In der Praxis der am häufigsten unterschätzte Schritt.
Rechtslage einschätzen
Mit dem Schwerpunkt auf einer Risikobewertung, weil sich im Datenschutzrecht vieles nicht eindeutig beantworten lässt.
Handlungsempfehlung
Optionen mit ihrem Für und Wider, unter Berücksichtigung strategischer Erwägungen und operativer Risiken.
Umsetzung begleiten
Aus der Entscheidung werden Verträge, Vorlagen und Abläufe.
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Bringen Sie die Teile unter
Die Herausforderung besteht in der Regel darin, etwas passend zu machen.
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- Züge
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Pfeil nach oben dreht, die übrigen bewegen, Leertaste hält an.
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